Lofoten

Anreise

09.06.2026 - 10.06.2026

Zurück in Trondheim von der Cheerconvention ging es dirkt weiter. Nachdem alles fleißig ins Auto gepackt wurde und am CRAZY TUESDAY ein wenig Pizza schnabbuliert wurde ging es für uns 4 (Annina, Benni, Carina und mich) in Richtung  Norden. Da wir nicht alles am Stück fahren wollten haben wir noch eine Nacht „an der Straße“ unter der phänomenalen Mitternachtssonne verbracht.

Værøy

11.06.2026

Am Mittwochabend legte die  Fähre dann an unsere ersten Destination, Værøy an. 

Carina hatte uns schon vorgeschwärmt wie schön die Vorinsel der Lofoten sei, jedoch war das Wetter bei unserer Ankunft regnerisch und SEEEHR windig. Nach einem fixen Abendessen am Klohäuschen haben wir uns auch „schon“ zu Bett gelegt. Für Benni und Carina blieb es aber nicht lange dabei, da der Wind eine Zeltstange zerbrochen hat und sie dann noch in Bennis 1-Mann Zelt umziehen mussten (immernoch bei Wind und Regen).

Am nächsten morgen hatte sich zumindest der Regen gelegt und während unserer Tageswanderung zu einem ehemaligen Fischerdorf (das ausschließlich per Wanderweg/Boot zu erreichen war) hat sich das Wetter gewendet und wir hatten für den Rest unseres Lofotenaufenthalts perfektes Wetter.

Ursprünglich wollten wir 2 Tage auf der Insel bleiben, aber das zerissene Zelt „zwang“ uns dann schon am Abend die Fähre auf die Hauptinsel zu nehmen … die hatte aber gottlos Verspätung  und so lagen wir erst um 4am im Zelt.

Reine

12.06.2026 - 13.06.2026

Nachdem wir alle ausgeschlafen haben ging es für uns ins Dorf, wo wir das Zelf gefixt haben, einkaufen gegangen sind, unsere Geräte geladen haben und einfach ein wenig am Hafen flaniert haben. Da es Annina ein wenig schlecht ging sind wir dann auch alle schon recht früh ins Bett.

Morgens bin ich dann an den Strand gehuscht in der Hoffnung auf Orcas. Nach 2h (mehr oder weniger erfolglos) bin ich dann wieder zurück zu den Zelten, wo die anderen so langsam auch erste Lebenszeichen zeigten.

Nach entspannten Frühstück haben wir uns dann auf zum Reinebringen gemacht. Im Gegensatz zum Massentourismus sind wir nicht über die von Sherpa angefertigten Treppen gewandert, sondern sind „außen“ um mehrere (türkisene) Seen den Berg von hinten erklommen. Vorallem das letzte Stück entlang am Grad war unfassbar schön, ich kam garnichtmehr aus dem Staunen heraus. Die Mitternachtssonne hat mit ihrem orangenen Licht natürlich dazu beigetragen. Den Rückweg sind wir dann aber erschöpft (der Weg war zum Teil echt viel kraxeln, was aber super Spaß gemacht hat!!) über die Treppen gegangen und haben unsere Zelte für die Nacht am See am Fuße des Reinebringen aufgestellt.

Kvalvika Beach

15.06.2026

Die Wanderung am nächsten Tag ging zum malerischen Kvalvika Beach, welcher ausschließlich zu Fuß zu erreichen war. Die Idee hatten aber nicht nur wir, sodass wir uns den riesen Strand mit ca. 20 anderen Zelten teilen mussten :p

Am nächsten Morgen sind wir dann den Berg neben dem Strand hochgestapft und sind danach dann noch ins Meer gesprungen.

Danach sind wir noch zu meinem letzten Zeltspot auf den Lofoten gedüst (der war leider wirklich direkt an der Straße, aber mit Kopfhörern war es auszuhalten!)

Heimreise

16.06.2026 - 17.06.2026

Da die Verbindungsbusse leider nur einmal am Tag über die Lofoten fahren und mein Flug um 6am ging musste ich bereits am Dienstag Vormittag in den Bus nach Evenes hüpfen.

Die Frau am Schalter bei der ich mein Gepäck dann um 18Uhr abgegeben habe war auch ganz verwundert, wieso ich schon da sei, weil der nächste Supermarkt einen 2h Fußmarsch entfernt lag. Ab ca. 22 Uhr war der Flughafen dann auch „geschlossen“ und ich war bis ca. 4Uhr die einzige Seele am gesamten Flughafen. Wie schon in Oslo wurde für die Zeit meine Isomatte ausgepackt.

Seit ca. 8 Tagen ungeduscht bin ich dann um 6Uhr auf meinen Businessclasssitz gefallen (Business (kam inkl. Gepäck) war einfach günstiger als Economy mit Gepäck?!).

Nach einem kurzen Stop in Oslo wo ich mich am Buffet in der Lounge bedient habe ging es dann von Düsseldorf mit dem Zug nach Hamminkeln, wo mich Papa vormittags am Bahnhof aufgelesen hat!

Lofoten

Anreise

09.06.2026 - 10.06.2026

Zurück in Trondheim von der Cheerconvention ging es dirkt weiter. Nachdem alles fleißig ins Auto gepackt wurde und am CRAZY TUESDAY ein wenig Pizza schnabbuliert wurde ging es für uns 4 (Annina, Benni, Carina und mich) in Richtung  Norden. Da wir nicht alles am Stück fahren wollten haben wir noch eine Nacht „an der Straße“ unter der phänomenalen Mitternachtssonne verbracht.

Værøy

11.06.2026

Am Mittwochabend legte die  Fähre dann an unsere ersten Destination, Værøy an. 

Carina hatte uns schon vorgeschwärmt wie schön die Vorinsel der Lofoten sei, jedoch war das Wetter bei unserer Ankunft regnerisch und SEEEHR windig. Nach einem fixen Abendessen am Klohäuschen haben wir uns auch „schon“ zu Bett gelegt. Für Benni und Carina blieb es aber nicht lange dabei, da der Wind eine Zeltstange zerbrochen hat und sie dann noch in Bennis 1-Mann Zelt umziehen mussten (immernoch bei Wind und Regen).

Am nächsten morgen hatte sich zumindest der Regen gelegt und während unserer Tageswanderung zu einem ehemaligen Fischerdorf (das ausschließlich per Wanderweg/Boot zu erreichen war) hat sich das Wetter gewendet und wir hatten für den Rest unseres Lofotenaufenthalts perfektes Wetter.

Ursprünglich wollten wir 2 Tage auf der Insel bleiben, aber das zerissene Zelt „zwang“ uns dann schon am Abend die Fähre auf die Hauptinsel zu nehmen … die hatte aber gottlos Verspätung  und so lagen wir erst um 4am im Zelt.

Reine

12.06.2026 - 13.06.2026

Nachdem wir alle ausgeschlafen haben ging es für uns ins Dorf, wo wir das Zelf gefixt haben, einkaufen gegangen sind, unsere Geräte geladen haben und einfach ein wenig am Hafen flaniert haben. Da es Annina ein wenig schlecht ging sind wir dann auch alle schon recht früh ins Bett.

Morgens bin ich dann an den Strand gehuscht in der Hoffnung auf Orcas. Nach 2h (mehr oder weniger erfolglos) bin ich dann wieder zurück zu den Zelten, wo die anderen so langsam auch erste Lebenszeichen zeigten.

Nach entspannten Frühstück haben wir uns dann auf zum Reinebringen gemacht. Im Gegensatz zum Massentourismus sind wir nicht über die von Sherpa angefertigten Treppen gewandert, sondern sind „außen“ um mehrere (türkisene) Seen den Berg von hinten erklommen. Vorallem das letzte Stück entlang am Grad war unfassbar schön, ich kam garnichtmehr aus dem Staunen heraus. Die Mitternachtssonne hat mit ihrem orangenen Licht natürlich dazu beigetragen. Den Rückweg sind wir dann aber erschöpft (der Weg war zum Teil echt viel kraxeln, was aber super Spaß gemacht hat!!) über die Treppen gegangen und haben unsere Zelte für die Nacht am See am Fuße des Reinebringen aufgestellt.

Kvalvika Beach

15.06.2026

Die Wanderung am nächsten Tag ging zum malerischen Kvalvika Beach, welcher ausschließlich zu Fuß zu erreichen war. Die Idee hatten aber nicht nur wir, sodass wir uns den riesen Strand mit ca. 20 anderen Zelten teilen mussten :p

Am nächsten Morgen sind wir dann den Berg neben dem Strand hochgestapft und sind danach dann noch ins Meer gesprungen.

Danach sind wir noch zu meinem letzten Zeltspot auf den Lofoten gedüst (der war leider wirklich direkt an der Straße, aber mit Kopfhörern war es auszuhalten!)

Heimreise

16.06.2026 - 17.06.2026

Da die Verbindungsbusse leider nur einmal am Tag über die Lofoten fahren und mein Flug um 6am ging musste ich bereits am Dienstag Vormittag in den Bus nach Evenes hüpfen.

Die Frau am Schalter bei der ich mein Gepäck dann um 18Uhr abgegeben habe war auch ganz verwundert, wieso ich schon da sei, weil der nächste Supermarkt einen 2h Fußmarsch entfernt lag. Ab ca. 22 Uhr war der Flughafen dann auch „geschlossen“ und ich war bis ca. 4Uhr die einzige Seele am gesamten Flughafen. Wie schon in Oslo wurde für die Zeit meine Isomatte ausgepackt.

Seit ca. 8 Tagen ungeduscht bin ich dann um 6Uhr auf meinen Businessclasssitz gefallen (Business (kam inkl. Gepäck) war einfach günstiger als Economy mit Gepäck?!).

Nach einem kurzen Stop in Oslo wo ich mich am Buffet in der Lounge bedient habe ging es dann von Düsseldorf mit dem Zug nach Hamminkeln, wo mich Papa vormittags am Bahnhof aufgelesen hat!