Reise nach Lappland

Anreise

05.03.2026 - 06.03.2026

Nach einer recht unspektrakulären Woche (abgesehen vom Karaokeabend am Mittwoch Abend mit Annina und Antonia) ging es am Donnerstag Abend in Richtung Kilpisjärvi, Lappland. Nach ca. 20Stunden mit wenig Schlaf und Beinfreiheit (man ist durchgehend mit den Knien am Vordersitz angestoßen) sind wir dann endlich in Finnland angekommen. Nachdem wir uns in unserer kleinen gemütlichen Hütte eingerichtet hatten, sind wir nochmal raus in den Schnee um ein wenig herumzustöbern und Polarlichter zu schauen.

Zurück auf der Hütte ist mir dann aufgefallen, das mein Handy nichtmehr in meiner Hosentasche ist … also sind wir dann nochmal raus und haben in unseren Spuren im Tiefschnee gesucht. Währendessen hat Carina versucht mich anzurufen (mein Handy ist immer laut). Leider habe ich momentan 99% der Zeit keinen Empfang und die Anrufe gingen alle nicht durch. Nach 8min Suchen hatte mein Handy aber scheinbar seine 30 Sekunden Empfang und bimmelte!! Ohne den Sound hätten wir es niemals gefunden, da es ohne Spuren im Tieschnee vergraben war, was ein Glück haha!!

Tollen im Schneeparadis

07.03.2026

Nachdem wir alle den mangelnden Schlaf der Busfahrt nachgeholt hatten, wollten wir am Morgen eine Wanderung zum nahe gelegenen Berg machen.

Nach ein paar Metern stellten wir dann aber schon fest, das es schwerig werden könnte ohne Schneeschuhe und haben kurzerhand beschlossen, doch lieber einfach im Schnee zu tollen. So begann unserer erstes Projekt: der Schneemann. Jeder hat erstmal eine große Schneekugel gerollt und aus diesen wurden dann Beine, Bauch und Kopf, aber auch „Gerüste“ um die Einzelteile zusammenzusetzen, gebaut. Mit vereinter Kraft und Rampe konnten wir dann auch den Kopf auf den Körper des Schneemanns rollen.

Das nächste Projekt war dann ein Capture the Flag Feld mit Mauern und Hindernissen. Zwischenzeitlich wurde dann Dominik zu 100%  in einer Mauer eingebuddelt. Zum spielen kam es dann aber garnicht, weil wir versuchen wollten ein Iglu zu bauen. Nachdem Carina unseren Guide nach Schneeschaufeln gefragt hatte wurde in Schichtarbeit ein riesen Schneehaufen aufgehäuft der dann in Zwergenmanier von innen wieder ausgehüllt wurde. Am Ende wurde dann noch eine Sitzbank „installiert“ und wir hatten ein Iglo in dem man locker stehen konnte und bestimmt Platz für 16 Leute war.

Auf dem Rückweg stellten wir fest, das unser Schneemann durch die Sonne ein wenig schief geworden war … was dann geschah seht ihr im nächsten Video :p

Nach diesem erfolgreichen Vor-/Nachmittag ging es dann noch zur Sauna am Fjord. Bei meinem ersten Bad im Fjord hatte ich Probleme meine Atmung unter Kontrolle zu bekommen und musste nebenbei auch noch prusten, da ich irgendwie meinen Mund komplett mit Salzwasser gefüllt hatte. Danach ging es dann erschöpft ins Bettchen!

Heimweg von der Sauna (Bene, Moritz, Matthias, Carlo, Max, Anton, Simon)

Tromsø

08.03.2026

Bevor es um 11 nach Tromsø ging, haben wir in der wunderschönen Morgensonne eine kleine Wanderung gemacht.

Tromsø​ an sich war für mich aber das „lowlight“ des ganzen Lapland Trips. Es war natürlich ganz „cool“ im nördlichsten MC-Donalds der Welt gewesen zu sein und sich das kleine Städtchen mal anzusehen, aber abgesehen von der Arctic Cathedral und dem Hafen hatte der Ort nicht so viel zu bieten.

Zurück in Kilpisjärvi wurde dann im „Innenhof“ fleißig Flunkyball unter Polarlichtern gespielt. Nach einer kleinen Lesepause habe ich dann später (um 2 :p) mit Simon, Johanna und Matthias noch eine Stunde Polarlichter bestaunt und meine GoPro mit Powerbank für die Nacht rausgestellt.

Reise nach Lappland

Anreise

05.03.2026 - 06.03.2026

Nach einer recht unspektrakulären Woche (abgesehen vom Karaokeabend am Mittwoch Abend mit Annina und Antonia) ging es am Donnerstag Abend in Richtung Kilpisjärvi, Lappland. Nach ca. 20Stunden mit wenig Schlaf und Beinfreiheit (man ist durchgehend mit den Knien am Vordersitz angestoßen) sind wir dann endlich in Finnland angekommen. Nachdem wir uns in unserer kleinen gemütlichen Hütte eingerichtet hatten, sind wir nochmal raus in den Schnee um ein wenig herumzustöbern und Polarlichter zu schauen.

Zurück auf der Hütte ist mir dann aufgefallen, das mein Handy nichtmehr in meiner Hosentasche ist … also sind wir dann nochmal raus und haben in unseren Spuren im Tiefschnee gesucht. Währendessen hat Carina versucht mich anzurufen (mein Handy ist immer laut). Leider habe ich momentan 99% der Zeit keinen Empfang und die Anrufe gingen alle nicht durch. Nach 8min Suchen hatte mein Handy aber scheinbar seine 30 Sekunden Empfang und bimmelte!! Ohne den Sound hätten wir es niemals gefunden, da es ohne Spuren im Tieschnee vergraben war, was ein Glück haha!!

Tollen im Schneeparadis

07.03.2026

Nachdem wir alle den mangelnden Schlaf der Busfahrt nachgeholt hatten, wollten wir am Morgen eine Wanderung zum nahe gelegenen Berg machen.

Nach ein paar Metern stellten wir dann aber schon fest, das es schwerig werden könnte ohne Schneeschuhe und haben kurzerhand beschlossen, doch lieber einfach im Schnee zu tollen. So begann unserer erstes Projekt: der Schneemann. Jeder hat erstmal eine große Schneekugel gerollt und aus diesen wurden dann Beine, Bauch und Kopf, aber auch „Gerüste“ um die Einzelteile zusammenzusetzen, gebaut. Mit vereinter Kraft und Rampe konnten wir dann auch den Kopf auf den Körper des Schneemanns rollen.

Das nächste Projekt war dann ein Capture the Flag Feld mit Mauern und Hindernissen. Zwischenzeitlich wurde dann Dominik zu 100%  in einer Mauer eingebuddelt. Zum spielen kam es dann aber garnicht, weil wir versuchen wollten ein Iglu zu bauen. Nachdem Carina unseren Guide nach Schneeschaufeln gefragt hatte wurde in Schichtarbeit ein riesen Schneehaufen aufgehäuft der dann in Zwergenmanier von innen wieder ausgehüllt wurde. Am Ende wurde dann noch eine Sitzbank „installiert“ und wir hatten ein Iglo in dem man locker stehen konnte und bestimmt Platz für 16 Leute war.

Auf dem Rückweg stellten wir fest, das unser Schneemann durch die Sonne ein wenig schief geworden war … was dann geschah seht ihr im nächsten Video :p

Nach diesem erfolgreichen Vor-/Nachmittag ging es dann noch zur Sauna am Fjord. Bei meinem ersten Bad im Fjord hatte ich Probleme meine Atmung unter Kontrolle zu bekommen und musste nebenbei auch noch prusten, da ich irgendwie meinen Mund komplett mit Salzwasser gefüllt hatte. Danach ging es dann erschöpft ins Bettchen!

Heimweg von der Sauna (Bene, Moritz, Matthias, Carlo, Max, Anton, Simon)

Tromsø

08.03.2026

Bevor es um 11 nach Tromsø ging, haben wir in der wunderschönen Morgensonne eine kleine Wanderung gemacht.

Tromsø​ an sich war für mich aber das „lowlight“ des ganzen Lapland Trips. Es war natürlich ganz „cool“ im nördlichsten MC-Donalds der Welt gewesen zu sein und sich das kleine Städtchen mal anzusehen, aber abgesehen von der Arctic Cathedral und dem Hafen hatte der Ort nicht so viel zu bieten.

Zurück in Kilpisjärvi wurde dann im „Innenhof“ fleißig Flunkyball unter Polarlichtern gespielt. Nach einer kleinen Lesepause habe ich dann später (um 2 :p) mit Simon, Johanna und Matthias noch eine Stunde Polarlichter bestaunt und meine GoPro mit Powerbank für die Nacht rausgestellt.